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	<title>John Marten Tailor &#8211; John Marten Tailor</title>
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	<description>Author with passion</description>
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	<title>John Marten Tailor - John Marten Tailor</title>
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	<item>
		<title>Die Schuhfabrik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 18:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Arbeitstag in der Kleinstadt Bangor in Wales &#8230; &#160; &#8230; meiner Stadt. Nun war es wieder so weit, der berüchtigte Sonntagabend. Die Unzufriedenheit über<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/die-schuhfabrik/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Arbeitstag in der Kleinstadt Bangor in Wales &#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; meiner Stadt. Nun war es wieder so weit, der berüchtigte Sonntagabend. Die Unzufriedenheit über die Tatsache, im Leben nichts erreicht zu haben, ließ mich missmutig dreinschauen. Der allmorgendliche Gang zur Arbeit, in die alte Schuhfabrik am Rande der Stadt, fiel mir im Alter zunehmend schwerer und montags ganz besonders. Ich legte den kurzen Weg zum altehrwürdigen Backsteingebäude stets zu Fuß zurück. Wenn ich es sah, huschte mir zwangsläufig ein Lächeln übers Gesicht. Aber warum dieser Widerspruch? Ich konnte ihn mir nie richtig erklären. Wahrscheinlich, weil das Gebäude ein Symbol der goldenen alten Zeit widerspiegelte..</p>
<p>Tag ein, Tag aus die gleiche, monotone Arbeit; Leder über den Leisten ziehen und nageln, mit diesen neumodernen Nagelpistolen. Die gute alte Handarbeit gehörte der Vergangenheit an, doch ich war kein Freund großer Veränderungen. Was heutzutage zählte waren nur noch Stückzahlen. Akkord. Kurz vor der Rente sollte ich noch einen neuen Kollegen einarbeiten, einen Ausländer obendrein, besser gesagt, einen Engländer &#8211; also ein Spacko. Als wenn die Tatsache nicht schon schlimm genug wäre, ruhte der sich auch noch ungeniert in der Arbeitszeit aus, war mehr mit Beobachtungen beschäftigt, wie anderen sich abmühten, um ihren Vorgaben zu genügen, statt selber Hand anzulegen, und lachte sich dabei ständig ins Fäustchen. Dieser Typ war aus seinem alten Job rausgeflogen, weil er dort ebenso wenig hatte arbeiten wollen. Daraus machte er keinen Hehl und nun sollte ich diesen Mistkerl zu Höchstleistungen motivieren. Warum ich? Weil ich der Älteste im Betrieb war? Ich hasste diesen Kerl, konnte es nicht leiden, wenn Männer abwertend über Frauen redeten und von sich meinten, sie seien beim weiblichen Geschlecht immer die erste Wahl. Hatte der eigentlich jemals in den Spiegel geschaut? Besaßen Engländer überhaupt Spiegel?</p>
<p>Hoffentlich blieb mir heute dieser unangenehme Mensch erspart. Ich hoffte so sehr, schließlich war heute Montag &#8230; Ach ja, neuerdings redete ich mit mir selbst, alles nur wegen dieser Person.</p>
<p>Zuerst zum Stempeln, wo mich mein Vorarbeiter Mr. Blone abpasste und gleich mit der Tür ins Haus fiel:</p>
<p>»Paul, du arbeitest heute mit dem Engländer, Spitzname Marokkaner.« Ja, so nannte man ihn auch, den Marokkaner.</p>
<p>»Oh nein, nicht schon wieder.« Mir blieb aber auch nichts erspart.</p>
<p>»Ach komm, so schlimm ist das auch nicht, alter Junge«, damit verpasste er mir einen Klapps auf die Schulter. Hatte der eine Ahnung, dachte ich.</p>
<p>Am Arbeitsplatz band ich mir in einem täglichen Ritual die abgewetzte Lederschürze um, die Laune hing im Keller. Ich bereitete sorgfältig die Nagelpistole für meine neun Stunden Schicht vor. Da schlich sich Meister Henri Howdi an, so wie es eine Marotte von ihm war.</p>
<p>»Guten Morgen, Paul.« Wieso, zum Henker, zog er so ein langes Gesicht, war doch gar nicht seine Art? Er stützte die Finger auf meine Werkbank, holte Luft und begann allen Ernstes mir einen Vortrag bezüglich Ausländerfeindlichkeit zu halten. Neuerdings sei es verboten rassistischen Witze zu reißen und das am frühen Morgen! Die Synapsen in meinem Gehirn begannen zu schmoren. Kurzer Hand beschloss ich, den Meister in den einstweiligen Vorruhestand zu versetzten. Den hochgelobte Druckluftnagler startklar in der Hand, nagelte der plötzlich dessen Finger auf den Tisch, nachdem ich zwei Mal unauffällig auf seinen Torso Richtung Herz gezielt und abgedrückt hatte. Blitzartiges Funkeln in seinen Augen signalisierte mir Herzkammerflimmern, der Glanz darin erstarb rasch. Da näherte sich mein verhasster Kollege. Rasch wische ich die Fingerabdrücke von der Nagelpistole, nahm meine Arbeitstasche auf und trat ihm augenzwinkernd entgegen.</p>
<p>»Na, alles klar, Kollege?« Hoffentlich ersparte er mir seine wochenendlichen Weibergeschichten, frei nach dem Motto, wie er irgendwelche Frauen in seiner Lieblingsstellung von hinten wild genommen hatte. Als ich letztes Mal nicht reagierte, tischte er mir ohne rot zu werden auf, dass er es einer Dreizehnjährigen ordentlich besorgt habe. Die reinste Provokation. Wenn der wüsste, wie nahe er dem Tod war. Ich mochte diese Art Mensch einfach nicht. Meine letzten Worte an ihn:</p>
<p>»Mir ist nicht so gut, gehe jetzt nach Hause.«</p>
<p>»Na Alter, blaumachen, was? Respekt.«, und lachte mich abfällig aus. Während ich ging, dachte ich, dass er Ähnlichkeit mit der gelben Zeichentrickfigur besessen hatte aus dem Fernsehen, nur in alt und mit dunklerem Teint. Sein fülliger Kopf glich einer reifen Melone mit Doppelkinn, die Augen quollen hervor. Seinen fetten Wanst schob er gemächlich vor sich her. Dazu packt er sich pünktlich wie ein Uhrwerk alle zehn Minuten an seine Gurke, sich brüstend, eine »Black Mamba« in der Hose zu haben. Die alte Hackfresse glich einem Neandertaler und so was schimpft sich Engländer. Immer wenn ich den sah, zappelte die scharfe Klinge im Cuttermesser, denn die fackelte nicht lange.</p>
<p>Ich konnte auch anders.</p>
<p>Dieser Mensch hatte es geschafft, sich 25 Jahre lang in der Arbeitswelt auf den Schultern anderer auszuruhen, unvorstellbar, aber sobald es auf Feierabend zuging, brach er Rekorde. Ich hatte nie jemanden schneller rennen sehen in seinen Arbeitsschuhen: Stets der Erste an der Stempeluhr. Bloß wenn der Arsch was tun sollte, jammerte er rum, meinte, dass ihm die schwerste Arbeit auferlegt worden sei.</p>
<p>Meine Hand ruhte auf dem Cuttermesser in meiner Arbeitshose. Es war mir ein Bedürfnis die Klinge Hildegard zu nennen, ein deutscher Name, denn die Deutschen standen für Gründlichkeit. So hieß auch meine Frau, und die war immer für eine Bratpfanne gut, wie ich am eigenen Leib zu spüren bekommen hatte.</p>
<p>Ich könnte meine alte Voodoo Puppe neu beleben, das hatte zumindest bei meiner Hildegard hervorragend geholfen. Gut, sie humpelte jetzt ein wenig &#8230; Bei meinem Kollegen sollte der Magen platzen oder etwas in der Art.</p>
<p>Am liebsten würde ich ihm die Kehle durchtrennen, doch das blieb nur Wunschdenken. Wollen wir mal sehen, wie er der Polizei den Mord an unserem Meister erklären will! Ich hatte die Schnauze voll von dem Kinderficker!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ENDE</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Frühling</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/fruehling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühling Frühling süßlich Blätterduft, zeigst du zaghaft deine Knospen, Sonne Wolken im Wechsel sind, ziehe meines Weges lang, erfreue mich, das du meine Zeilen liest,<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/fruehling/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frühling</p>
<p>Frühling süßlich Blätterduft,<br />
zeigst du zaghaft deine Knospen,<br />
Sonne Wolken im Wechsel sind,<br />
ziehe meines Weges lang,<br />
erfreue mich, das du meine Zeilen liest,<br />
lächle meine Liebe, dir ergeben bin<br />
entfliehe so oft meiner Zeit,<br />
lasse mich treiben der leichten Lüfte,<br />
trägt mich so will ich erhoffen,<br />
zu jenem Ort, um &#8211;<br />
dich an der Hand zu führen,<br />
lauschen der Natur fühlen die Wärme, haben Augen nur für uns,<br />
so endet jetzt mein Traum,<br />
Frühling süßlich Blätterduft,<br />
so soll schmecken mein erster Kuss.</p>
<p>© John Marten Tailor<br />
© Photo by John Marten Tailor</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit dir am Strand</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/mit-dir-am-strand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dir am Strand Mit dir am Strand Brandungsrauschen &#8211; Welle spült den Strand hinauf du liest wie immer spielst mit deinen Füßen ich betrachte<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/mit-dir-am-strand/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dir am Strand</p>
<p>Mit dir am Strand<br />
Brandungsrauschen &#8211;<br />
Welle spült den Strand hinauf<br />
du liest wie immer<br />
spielst mit deinen Füßen<br />
ich betrachte &#8211;<br />
deine unverblümte Nacktheit<br />
makellos deine Haut<br />
und du freust dich<br />
das ich dich anschau<br />
als hätt&#8217; ich dich noch nie gesehn&#8217;<br />
ich weiß nicht wen ich mehr lieb&#8217;<br />
Dich &#8211; oder das Meer.</p>
<p>© John Marten Tailor<br />
© Photo by Pixbay kostenlos</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Lüfte</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/luefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Lüfte Zwischen den deinen Sonnenstrahlen fühle ich Schwermut deiner Erde auf meinem Lieblingsplatze stehe träume von einer Zeit, Kinderzeit leicht beflügelt spielen einander keine Sorgen<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/luefte/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lüfte</p>
<p>Zwischen den deinen Sonnenstrahlen<br />
fühle ich Schwermut deiner Erde<br />
auf meinem Lieblingsplatze stehe<br />
träume von einer Zeit, Kinderzeit<br />
leicht beflügelt spielen einander<br />
keine Sorgen die uns treiben,<br />
der Frühlingswind zieht um mein Gesichte<br />
blicke gen Sonne, die Hand zum Schutze<br />
weiße Streifen am Firmament,<br />
Flugzeuge ziehn&#8217; ihre Wege,<br />
atme in den Frühlingswind,<br />
schmeicheln mir die Gedanken<br />
stehe hier auf meinem Lieblingsplatze<br />
der Ferne Blicke schweife, fühle Lüfte<br />
dem Frühling Knospen treiben unermüdlich<br />
der warmen Jahreszeit entgegen<br />
so stehe ich hier in der Sonne flauen Lüfte.</p>
<p>© John Marten Tailor</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Du</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/du/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 19:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Du Mein geliebtes Du macht es dir etwas aus &#8211; wenn ich von Dir erzähle die Macht, die von Dir ausgeht Du fängst uns mit<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/du/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du</p>
<p>Mein geliebtes Du<br />
macht es dir etwas aus &#8211;<br />
wenn ich von Dir erzähle<br />
die Macht, die von Dir ausgeht<br />
Du fängst uns mit einem Anblick von Dir<br />
Du bist meine Sehnsucht,<br />
Du verfügst über Heilung<br />
lasse mich noch ein Mal<br />
dein Rauschen hören,<br />
Deine Farben Dein Geruch<br />
will Dich lieben &#8211; bis<br />
zum letzten meines Atemzugs<br />
wie Du siehst bin ich Dir, nur Dir verfallen<br />
Dein Geruch unverkennbar<br />
Deine Wellen umspülen meine Füße,<br />
und ich, ja ich fühle mich in Dir wohl<br />
schenkst mir Frische so lang ich will,<br />
das wollte ich Dir schon lange sagen,<br />
so schreibe ich es Dir,<br />
hoffe &#8211; auf ein Wiedersehn&#8217;.</p>
<p>© All rights reserved<br />
written by John Marten</p>
<p>You</p>
<p>My beloved you,<br />
do you mind &#8211;<br />
when I talk about you?<br />
The power that emanates from you<br />
you catch us with your sight<br />
you are my desire<br />
you have the cure<br />
please let me hear your roar<br />
one more time,<br />
your colour, your odor<br />
I will love you &#8211; &#8217;till<br />
my finally breath<br />
as you can see, I fell for you, only you<br />
your odor is unmistakable<br />
your waves wash around my feet<br />
and I, yes, I feel well in you<br />
you give me chill as long as I want,<br />
that&#8217;s what I wanted to say a long time,<br />
so I write it to you<br />
and hope &#8211; to see you soon.</p>
<p>© All rights reserved<br />
written by John Marten Tailor</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der grauen Tage</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/der-grauen-tage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 18:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[♥️😢 Mein Anlass zu Thema, Waldbrände weltweit mit ungeahnten Folgen. Würde mir wünschen, daß es geduldet wird. English Variante folgt hierzu Der grauen Tage Der<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/der-grauen-tage/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>♥️😢 Mein Anlass zu Thema, Waldbrände weltweit mit ungeahnten Folgen. Würde mir wünschen, daß es geduldet wird.<br />
English Variante folgt hierzu</p>
<p>Der grauen Tage</p>
<p>Der grauen Tage<br />
bin ich leid,<br />
die Sonne quält sich &#8211;<br />
mit dem letzten Sonnenstrahle<br />
durchbohrt die Wolkendecke<br />
trifft mich mitten ins Herz<br />
atme den Hauch der Traurigkeit<br />
hinweg aller meiner guten Gedanken.</p>
<p>Der grauen Tage<br />
bin ich leid,<br />
Wälder aller Länder, ächtzen<br />
der Bosheit Schmach<br />
gefräßig sich Flammen suchen<br />
der Gier zum Wohlgefallen<br />
der Menschheit Not<br />
ohne Sühne und Reue bis in den Tod.</p>
<p>© All rights reserved<br />
written by John Marten Tailor</p>
<p>© Photo by Pixbay kostenlos!</p>
<p>#JohnMartenTailor #gedichte #poesie #poems #poesia #autor #book #bookstagram #germanbooks #instabooks #poetry #poetryslam #Lyrik #forestfire #heart #sprüche #sprueche #Liebe #verliebt #live #loveit #herz #sehnsucht #herzblut #Leidenschaft #Waldbrand #selflove #zeit #picoftheday</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deine Augen Glanz</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/deine-augen-glanz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 18:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[German / English Deine Augen Glanz Ich sah die Einsamkeit in deinen Augen der stillen Dürst um zu schauen der Geschäfte Lichterglanz, Augen die &#8211;<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/deine-augen-glanz/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>German / English</p>
<p>Deine Augen Glanz</p>
<p>Ich sah die Einsamkeit in deinen Augen<br />
der stillen Dürst um zu schauen<br />
der Geschäfte Lichterglanz, Augen die &#8211;<br />
belohnen mit Liebe Dankbarkeit<br />
deine Schreie habe ich gehört, nur &#8211;<br />
die Sehnsucht deiner Reiseträume<br />
kann ich dir noch nicht erfüllen.</p>
<p>Your eyes shine</p>
<p>I saw the lonliness in your eyes<br />
the quiet thirst to watch<br />
the lights shine of stores, eyes &#8211;<br />
that recompense with love and gratitude<br />
I&#8217;ve heard your cry, but<br />
the longing of your travel dreams<br />
this wish I can not fulfill.</p>
<p>© John Marten Tailor</p>
<p>© Photo Pixabay</p>
<p>#JohnMartenTailor #gedichte #poesie #poems #poesia #autor #book #bookstagram #germanbooks #instabooks #poetry #poetryslam #Lyrik #erotik #heart #sprüche #sprueche #Liebe #verliebt #live #loveit #herz #sehnsucht #herzblut #Leidenschaft #selfie #selflove #zeit #picoftheday</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Martin Schneider</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ungeliebter Schmerz</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/ungeliebter-schmerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 21:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[English / German Unloved pain Gray day of the truth is the birth of mine despised bastard child conceived by a volatile father mother violated<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/ungeliebter-schmerz/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>English / German</p>
<p>Unloved pain</p>
<p>Gray day of the truth<br />
is the birth of mine<br />
despised bastard child<br />
conceived by a volatile father<br />
mother violated for that time<br />
spent days of mine<br />
tied up at the casting cross<br />
scared in the days<br />
cried me to sleep often<br />
beatings for the volume of my tears<br />
I flee in the paradise of my dreams<br />
soon a new day will begin<br />
now I am old and gray, but &#8211;<br />
the memories pain has remained.</p>
<p>© All rights reserved<br />
written by John Marten</p>
<p>The memories of my time in a bielefeld children&#8217;s home. There was a beating for too loud crying. The one of us that was finished last with eating should represent the beggar man the whole day.<br />
Yes, that&#8217;s how it was back than&#8230; a child should not have to experience that, never!</p>
<p>Ungeliebter Schmerz</p>
<p>der Wahrheit grauen Tage<br />
ist die Geburt der meinen<br />
verachtet Bastard Kind<br />
gezeugt vom flüchtig Vater<br />
Mutter geschändet für jene Zeit<br />
mich entrissen der Mutter Leib<br />
verbracht der Tagen meine<br />
gefesselt an des Gusses Kreuz<br />
verängstigt in den Tagen<br />
weine mich oft in den Schlaf<br />
Prügel für die lauten meiner Tränen<br />
fliehe in meine Träume Paradis<br />
schon bald beginnt ein neuer Tag<br />
heute bin ich alt und grau, doch &#8211;<br />
geblieben ist der Erinnerungen Schmerz.</p>
<p>© All rights reserved<br />
written by John Marten</p>
<p>Meine Erinnerungen an meine Zeit im Bielefelder Kinderheim. Es gab Prügel für zu lautes weinen. Wer zuletzt fertig mit Essen gewesen ist, sollte für den ganzen Tag den Bettelmann darstellen.<br />
Ja, so war das damals.. und das sollte nie ein Kind erleben müssen, niemals!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/wissenschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 14:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://john-marten-tailor.com/?p=2108</guid>

					<description><![CDATA[Wissenschaft Einsamkeit ereilt einen Menschen gefühlt schleichend. In der nahen Zukunft sollte es interaktive Hologramme geben, die unverfälschte Informationen Bilder der eigenen Vergangenheit widerspiegeln, und<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/wissenschaft/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft</p>
<p>Einsamkeit ereilt einen Menschen gefühlt schleichend.<br />
In der nahen Zukunft sollte es interaktive Hologramme geben, die unverfälschte Informationen Bilder der eigenen Vergangenheit widerspiegeln, und dort gemachte Fehler korrigieren können, um mit sich im Reinen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Parkhaus</title>
		<link>https://john-marten-tailor.com/parkhaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[John Marten Tailor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 15:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir leben mit unsern Erinnerungen, die Erinnerungen leben in uns, es gibt Gute wie auch Schlechte und eben die habe ich viel zu lange verdrängt.<a class="blog__btn" href="https://john-marten-tailor.com/parkhaus/"> Weiterlesen </a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben mit unsern Erinnerungen, die Erinnerungen leben in uns, es gibt Gute wie auch Schlechte und eben die habe ich viel zu lange verdrängt. Aber lest selbst.</p>
<p>Ich weiß es nicht mehr auf den Tag genau, ich muss ungefähr sechs Jahre alt gewesen sein. Meine Eltern hatten ein neues Auto gekauft, einen roten Opel Kadett Coupé mit schwarzem Dach, und wir fuhren in eine fremde Stadt. In den Sechzigern steuerte üblicherweise der Mann das Fahrzeug. Er war ein sehr guter Fahrer. Wie so oft schlief ich schon bald durch das monotone Motorengeräusch auf dem Rücksitz ein und bekam nicht mit, wie er in die Zufahrt eines Parkhauses einbog, wo er ein besonders ruhiges Plätzchen suchte. Ein letzter Blick auf die Rückbank sollte bestimmt sicher stellen, dass ich heia machte. Mit dieser Gewissheit schlossen sie leise die Autotür, angetrieben von der Hoffnung, dass der Junge schön lange schlafen möge.<br />
Mit gemischten Gefühlen stahlen sie sich davon. Nur dieser Tag verlief etwas anders wie erhofft. Die Stille rüttelte an mir, ließ mich erwachen. Irgendetwas stimmte nicht, leise rief ich nach meiner Mum, doch die erhoffte Antwort blieb aus. Schon als kleiner Junge verfügte ich über einen ausgeprägten Geruchsinn. Für mich war es ein leichtes sie unter vielen sofort ausfindig zu ausmachen. Doch nun war sie nicht da. Ich starrte den Fahrzeughimmel an, linste verunsichert aus der Scheibe, die nur einen grauen Hintergrund widerspiegelte. Wo befand ich mich, und warum war ich hier in diesem Auto alleine?<br />
Verschlafen rieb ich mir die Augen. Vorsichtig blinzelte ich durch das hintere Fenster und erblickte nur andere Autos. Überall nur Autos! Unsagbare Stille, außer meinem eigenen dröhnenden Herzschlag hörte ich nichts. Mein Atem kondensierte auf der Autoscheibe. Die milchige matte Dursicht zeigte nur Konturen. Ich hatte Angst, denn ich war erst sechs Jahre alt, gerade eingeschult und hatte jedes Recht, mich zu fürchten- denn ich stellte mir die qualvolle Frage: „Warum haben mich meine Eltern alleine gelassen?“ Natürlich hatte ich keine Antwort erwartet, ich war allein!<br />
Ich wischte die Feuchtigkeit meines Atems mit meiner Hand von der Scheibe, danach rieb ich mir die Nase in meinem Ärmel trocken. Einfallendes Licht zwischen den Betonträgern warf lange Schatten. Die Sicht verklärte sich zunehmend durch meine Tränen. Panik stieg in mir auf, blanke Panik. Verängstigt rief ich erneut, erhielt wieder keine Antwort.<br />
Ich rang nach Atem. Überall nur leere Autos, dazwischen vereinzelt Menschen, die mit vollgepackten Taschen zu ihren Fahrzeugen eilten, diese darin verstauten und davonfuhren. Die Zeit verging, Ich verfolgte mit meinen Blicken das Treiben, hielt Ausschau nach meinen Eltern. Tränen liefen mir die Wange hinunter. Die Autoscheiben beschlugen mehr und mehr, wiederholt wischte ich mit meiner Hand die Feuchtigkeit vom Glas. Mein Inneres schrie lauthals nach meiner Mum. Ich spürte ein Gefühl der Angst, wie ich es noch nie gefühlt hatte. Mein Weinen und Flehen half nichts, also betete ich leise für mich und versprach in meinem Gebet für immer lieb zu sein.<br />
Ein Mann, ein fremder Mann, kam auf unseren Wagen zu. Er klopfte an die Scheibe, ich erschrak. Mein Atem ging hastig und ich sprang mit einem Satz mit dem Rücken zur andern Seite. Er presste seine fünf Finger auf die Scheibe. Eine Geste, die Vertrauen schuf. Vorsichtig presste ich meine Finger gegen die Scheibe, nur meine Finger waren natürlich viel kleiner als die seinen. Der Fremde lächelte ein wenig. Er kniete sich hin und sprach: „Junge, hab keine Angst!“ Ich schaute ihn nur groß an, ohne ein Wort zu sagen. Seiner Stimme vertraute ich, aber es waren seine Augen, die mich in seinem Banne hielten.<br />
Doch meine Mum hatte mir ausdrücklich verboten, mit Fremden zu sprechen! Ich saß sprichwörtlich in einer Gefühlszwickmühle, mit der Angst auf der einen Seite, die meinen Herzschlag ins unermessliche trieb und dem Wunsch, endlich aus diesem Auto befreit zu werden.<br />
Ich hasste mein Herzklopfen und ich mochte es nicht allein zu sein, aber was sollte ich machen? Ich war schon so lange ich denken konnte viel allein, auch dann, wenn ich von der Schule nach Hause kam.<br />
Jener Fremde bat mich, den kleinen schwarzen Knopf an der Fahrertür hochzuziehen, damit er die Tür öffnen könne. Ich hatte den einen Wunsch, raus aus dieser verbrauchten, stickigen Luft.<br />
Unter Tränen zog ich an dem Knopf, und schaute den Parkhauswächter in die Augen. Ich hatte noch nie so viel Güte und Frieden in den Augen gesehen wie bei jenem Mann!<br />
Ein lautes Trommeln in den Ohren, mein Herz drohte zu zerspringen, ich hatte Durst. Behutsam öffnete er die Fahrertür einen kleinen Spalt und fragte:<br />
»Junge, wie heißt du?«<br />
Welcher sechsjährige Junge kannte seinen Namen nicht? Es platzte aus mir heraus:<br />
»Martin!«<br />
»Ah, Martin. Das ist wirklich ein schöner Name. Wo sind deine Eltern?«<br />
»Ich weiß nicht!« Er nickte verstehend.<br />
»Weißt du denn wie deine Eltern heißen?«<br />
»Klar, meine Mutter heißt Gerda und mein Papa Walter.«<br />
»Soso. Martin, ich schreibe deinen Eltern gleich eine Nachricht auf einen Zettel und klemme diese unter den Scheibenwischer, dann wissen sie, wo sie dich abholen können. Ich werde dich jetzt mitnehmen. Es ist nicht weit. Hab keine Angst.« Er strahlte etwas Vertrauenswürdiges aus, nahm mich behutsam auf den Arm. Meine kleinen Ärmchen legten sich um seinen Hals, den Kopf bettete ich auf seinen Schultern. Es fühlte sich unendlich gut an -und richtig. Wir kamen in einem winzigen Büro an mit nur einem Schreibtisch und einer Lampe auf diesem. Eine braune Aktentasche lehnte rechts daneben.<br />
»Einen Moment.« Er setzte mich auf den Stuhl, telefonierte mit einer Frau, dann schrieb er eine Nachricht für meine Eltern, genau wie er es versprochen hatte. Er kniete vor mir, reichte mir sein eingepacktes Frühstücksbrötchen und sagte, er käme gleich wieder. Es dauerte tatsächlich nicht lange. Der Mann schaute mich glücklich an, als er wieder das Büro betrat. Er hatte Wort gehalten und er reichte mir eine Flasche Limonade. Und so vergingen die Minuten, die Stunden in seinem Büro &#8230;<br />
»Sind das deine Eltern, Martin?« Ich schaute auf und sah meine Eltern herbei hasten, wo der Parkhauswächter sie vor der Tür in Empfang nahm. Die Freude meinerseits war riesig, doch die Erwachsenen schrien sich gegenseitig nur an. Ich konnte nicht jedes Wort verstehen, aber der Parkhauswächter drohte mit dem Jugendamt. Damals begriff ich nicht, was damit gemeint war. Eigentlich verstand ich die Welt nicht mehr und weinte. Auch der Glanz aus Augen meines Retters war verflogen, als er sich verabschiedete. Er schaute traurig, fast schon hilflos. Meine Mutter bedachte ihn nur eines strengen Blickes. Sie entriss mich dem Mann und eilte mit mir davon.</p>
<p>Die Augen des Parkhauswächters von einst kann ich manchmal noch heute sehen!</p>
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